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MÜNCHEN Simeon S. war gut vorbereitet. Sein „schickes Hemd“ trug er beim Vorstellungsgespräch, das Äußere passte. Der Lebenslauf? Gute Noten und Praktika bei „Radio Gong“ und in einem Münchner Altenheim konnte er vorweisen. Das sollte als Qualifikation genügen, schließlich wollte er ja keinen Job im BMW-Vorstand, sondern einfach nur als Einpack-Hilfe im Supermarkt etwas Geld dazuverdienen.
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