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Arbeit ist ihnen zu teuerUnternehmen wollen niedrigere Löhne um höhere Gewinne mit weniger Kunden zu generieren.
27.08.2009 Ein Grund für die Erwerbslosigkeit in Deutschland und Europa sind die gesättigten Märkte. Das kann man besonders beim Automobilmarkt erkennen. Mit hohen staatlichen Geldgeschenken wurden deshalb potentielle Kunden zu einem Neuwagenkauf motiviert. Dazu werden Steuergelder an kauffähige Menschen mit einer Vorgabe vergeben. Diese verlangt, dass sie ihre alten KFZ verschrotten und diese nicht über den Gebrauchtwagenmarkt an schwächere Kunden weiterreichen. Das ist eine doppelte Marktmanipulation, schlimmer als in jeder Planwirtschaft. Letzlich hätte man den Verkaufserlös des Gebrauchtwagens mit dem staatlichen Kaufanreiz verrechnen können. Seitens der Unternehmen wird behauptet, dass die Lohnkosten der Grund für die wirtschaftlichen Probleme ihrer Unternehmen wären. Sie teilen die Lohnkosten in Lohn und Lohnnebenkosten, obwohl beides der Lohn ist, den die Arbeitnehmer mit ihren Vereinigungen über die Jahre er stritten haben. Seit langen schon wird der Lohn in seiner Kaufkraft reduziert. Jetzt soll er für die Unternehmen von dem Teil des Lohnes getrennt werden, der unser Sozialsystem stützt. Tatsächlich bereichert sich die Exportindustrie an der „Inlandsindustrie“ und verweigert sich nicht nur dem zahlen von Steuern auf ihre hohen Gewinne, sie fordert auch noch eine Gesellschaft zerstörende Umverteilung der Sozialkosten auf den Steuerzahler. Eine Kaufkraftsteigerung oder auch eine Lohnsenkung ist nur dann möglich, wenn das Leistungslose Einkommen eingeschränkt wird. Dazu gehören unter anderem Gewinne aus Börsenspekulationen, Zinsen und Mieten. Die Errungenschaften der technischen Entwicklungen sind bisher überwiegend den Kapitaleignern zu gute gekommen. Arbeitnehmer haben gleichzeitig ihre Erwerbsarbeit verloren und konnten trotz Schulungen keine neue Anstellung finden, die ihnen einen gleichen oder höheren Lebensstandart bot. Ein Wirtschaftssystem, das auf der Ausbeutung von Natur und Mensch fußt, kann keine Antworten auf die von diesem System verursachten Fragen geben. Das dogmatische Festhalten an falschen Propheten und die Weigerung Alternativen zum bisherigen Weg zu finden, führen unser Land und einen sehr großen Teil unserer Menschen in die Verelendung und Hoffnungslosigkeit. So lange der Mensch in unserer Gesellschaft nur an seinem ökonomischen Wert gemessen wird, werden schwache und für den Arbeitsmarkt nicht benötigte Menschen diskriminiert und ausgeschlossen. Dieses erleben zurzeit immer mehr Menschen. Sie sind arm trotz Arbeit und müssen auf den Grundsicherungsstellen um Sozialleistungen betteln. A. Mende Die "Alt-Behörde" erklärt Erwerbslose zu geistig BehindertenDie Methoden, Geld bei Hartz IV einzusparen, werden immer menschenverachtender. Jetzt werden Langzeitarbeitslose, ohne je einen Arzt des Medizinischen Dienstes gesehen zu haben, vom Jobcenter als geistig behindert eingestuft. Beispiel Jobcenter Magdeburg Herr Alt beschwert sich bei Oskar8.08.09 Eva Bernardi Sprecherin der LAG von Oberbayern erhielt auf indirektem Wege eine Antwort auf
Sehr geehrter Herr Bisky, sehr geehrter Herr Lafontaine beigefügtes Schreiben Ihrer Partei wurde mir von der Arbeitsagentur Celle zur Kenntnis gegeben. Ich gehe davon aus, dass dieser Brief auch anderen Arbeitsagenturen btw. Grundsicherungsstellen. Als Freund konstruktiver und offener Gespräche bin ich über den Ton und die Aggressivität dieses Schreibens sehr irritiert. Es werden hier nicht nur polemische und aus meiner Sicht unsachliche und völlig überzogene Aussagen getroffen sondern auch die Kolleginnen und Kollegen in den Grundsicherungsanstalten auf das Unfairste angegriffen. Dies möchte ich auf das schärfste zurückweisen. Meine bisherigen Gesprächen mit Vertretern Ihrer Partei habe ich immer als sehr konstruktiv und objektiv empfunden. Diskussionen gingen immer um die Sache, geprägt von gegenseitigem Respekt. Ich hoffe, dass wir zu dieser Basis zurückkehren können, im Interesse der Menschen in der Grundsicherung sowie der Kolleginnen und Kollegen vor Ort, die jeden Tag engagierte Arbeit leisten. Als Gesprächspartner stehe ich Ihnen weiterhin gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Wie sie die Sparvorgabe erfüllt, ist der Arglist jeder Arge überlassenAuch untereinander vergleichen sich die Argen hinter vorgehaltener Hand mit örtlichen Sanktionsquoten. Dafür bedarf es keiner formalen Vorgabe für diese unanständige und oft rechtswidrige Sanktionspraxis, sondern es reicht aus, dass die Bundesregierung den Argen nur sehr unspezifisch vorgab, gefälligst 6,7 Prozent weniger Geld für ALG-II-Leistungen auszugeben als im vergangenen Jahr.Zur Quelle
Hartz IV muss weg Wer die Hartz IV Gesetze überwinden will darf sich vor Hartz IV nicht fürchten. Es ist sehr zeit- und arbeitsaufwendig sich über die Intention dieses Werkzeuges zur Neugestaltung der Deutschland AG zu informieren und den bereits jetzt oder den bald betroffenen Menschen die gesellschaftlichen Zusammenhänge zu erklären. BAG Hartz 4 Gründung in Berlin
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