Polemik - Ist Roland Koch ein Christ? |
![]() |
| Posted by Administrator (admin) on 18-01-2010 |
| Home >> |
Ist Roland Koch ein Christ? Ist er das Produkt einer abendländischen aufgeklärten Zivilisation? Kennt er das wichtige Gebot der Nächstenliebe?
Was macht Herrn Koch so wichtig und für wen ist er wichtig? Ist es seine Intelligenz, seine Menschenliebe oder vielleicht seine christliche Demut? Sind seine Eltern stolz auf diesen „erfolgreichen“ Sohn? Solche Fragen stellt doch niemand.
Herr Koch ist ein wichtiges Mitglied in einer christlichen Partei. Er gehört einer Partei an, die eine Minderheit in Deutschland in die Regierung gewählt hat. Herr Koch ist der „Landesvater“ von Hessen, einem deutschen Bundesland im Herzen Europas. Er ist ein kapitalistischer Lobbyist und ein schlechter Ministerpräsident eines kleinen europäischen „Unterlandes“ in Deutschland.
Dieser Herr macht immer wieder von sich reden, wenn er mal wieder seiner Unbedeutsamkeit entfliehen will und in den deutschen Kommerzmedien abfällig über die Menschen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen, herzieht.
Dieser Mann ist kein Christ. Er liebt nicht seinen Nächsten, nicht weil der anders ist als er es ist, nein er liebt weder sich noch irgendjemand anderes. Sein Herz ist aus frostigem Stein und wird sich nie öffnen. Es wird einmal in der plötzlichen Hitze der Hölle zerspringen, wenn er nicht die Liebe zu sich, den Menschen und dem Leben findet
Während dessen leiden immer mehr Menschen auch in Hessen - und anderswo im reichen Deutschland - an Armut, wie sie seit Jahrzehnten in diesem Ausmaß nicht mehr bekannt war. Es fehlen vor allem Arbeitsplätze, die ein Existenz sicherndes Einkommen für Männer, Frauen und Familien garantieren.
In den 17 deutschen Regierungen erschaffen die Neoliberalen derweil unentwegt neue Gesetze und Richtlinien, die das Rauben der Mächtigen legalisiert und den ehrlich wirkenden und schaffenden Menschen zum Bettler macht, weil der von seiner Arbeit nicht frei Leben darf.
Diese „Schattenmenschen“ werden für das Versagen der deutschen Wirtschaftselite und ihrer Politiker, und besonders auch von Herrn Koch, verantwortlich gemacht und müssen sich sogar von ihresgleichen verhöhnen lassen, so lange diese Gleichen noch im Frondienst auf der vermeintlichen Sonnenseite für einen der unzähligen verhinderten deutschen Junker malochen dürfen.
Angesichts des Versagens der vielen deutschen Regierungen seit mindestens 20 Jahren, fragt man sich warum die Gebietsreform der 70er Jahre nicht auch die Länder erreicht hat. Denn tatsächlich kann man Herrn Koch und seinesgleichen als Mitesser betrachten, die eine sinnvolle Reduzierung der Bundesländer verhindert hätte. Man brauchte sie nie - die Kochs und Teufels, Albrechts und Schröders - und heute in der globalisierten Welt sind sie für Deutschland und seine im Lande lebenden Menschen, im vereinten Europa so unwichtig wie nie zuvor. Man rechne nur mal nach, was an finanziellen Mitteln eingespart worden wäre und werden könnte.
Wer sind wir, dass wir uns schon wieder solche Führer gefallen lassen müssen? Sie fressen mehr als sie fassen können in ihrer idiotischen Gier nach Geld, Anerkennung und Macht und ahnen nicht, dass sie schon bald zum großen Kotzen antreten, wenn das Volk sie verachtet, ihnen den Spiegel vorhält und ihnen sagt, wer sie wirklich sind. Die Kochs haben mehr als Verachtung verdient, sie verdienen 24 Monate Hartz IV unter der Variante des Christen Koch aus Hessen.
Last changed: 18-01-2010 at 22:51
Back
Comments
Add Comment |